Volkswagen-Konzern: Auslieferungsplus im Januar und Februar

Written by AutoHeadline  //  Dienstag, 15. März 2016, 11:00 Uhr

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Der Volkswagen-Konzern ist solide ins neue Jahr gestartet. Foto: AutoHeadline.com

Im Januar und Februar 2016 hat der Volkswagen-Konzern 1,54 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert und konnte damit ein Plus von 1,4 Prozent erzielen. Mit 693.300 Einheiten sind die Auslieferungen des Konzerns im Februar nahezu auf Vorjahresniveau. „Vor allem die Region Europa hat sich im Februar positiv entwickelt. In einigen Regionen bleibt die Lage jedoch weiter angespannt. Herausfordernd ist zum Beispiel die gesamtwirtschaftliche Situation in Brasilien", erklärt Fred Kappler, Leiter Konzern Vertrieb der Volkswagen Aktiengesellschaft. In Europa hat der Volkswagen Konzern im Februar 312.000 Neufahrzeuge an Kunden übergeben. Das entspricht einer Steigerung von 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders Westeuropa (+6,5 Prozent) hat sich positiv entwickelt. Dabei konnten vor allem im Heimatmarkt Deutschland (+7,7 Prozent) und den südeuropäischen Märkten starke Impulse verzeichnet werden. Die zentral- und osteuropäischen Märkte verzeichneten in diesem Zeitraum ebenfalls ein leichtes Wachstum, wurden aber von der weiterhin angespannten Situation in Russland (-17,0 Prozent) negativ beeinflusst. In der Region Nordamerika verkaufte das Unternehmen am Jahresanfang 123.400 Fahrzeuge. Im größten Einzelmarkt USA wurden im Februar 37.700 Neufahrzeuge zugelassen (-7,2 Prozent). In der Region Südamerika wurden unterdessen 34.100 Fahrzeuge an Kunden übergeben, davon entfielen 21.700 Auslieferungen auf den brasilianischen Markt. Durch die schlechte gesamtwirtschaftliche Lage in Brasilien bleibt der südamerikanische Markt weiter rückläufig. Das späte chinesische ‚Neujahr‘ beeinflusste in diesem Jahr die dortigen Auslieferungen; mit 227.400 Einheiten konnte der Volkswagen-Konzern seinen Absatz annähernd auf Vorjahresniveau halten. Insgesamt stieg die Zahl der Neuzulassungen im Januar und Februar in der Region Asien-Pazifik um 5,7 Prozent. (AutoHeadline.com)